Fakultät Chemie

Aktuelle Publikationen, Fakultätsbroschüre, Fakultätstermine,
Wie sehen Studierende ihr Chemiestudium, GDCh - Kolloquium

Aktuelle Publikationen

von William Clark, Andreas Köhn und Rainer Niewa

Angew. Chem. Int. Ed. 2019, 58, 7620
DOI: 10.1002/anie.201912831

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Rainer Niewa
Institut für Anorganische Chemie
Universität Stuttgart

von Rainer Niewa

Eur. J. Inorg. Chem. 2019, 3647-3660
DOI: 10.1002/ejic.201900756

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Rainer Niewa
Institut für Anorganische Chemie
Universität Stuttgart

von Dr. Marco Costantini, Dr. Jakub Jaroszewicz, Łukasz Kozoń, Karol Szlązak, Prof. Wojciech Święszkowski,Prof. Piotr Garstecki, Prof. Cosima Stubenrauch, Prof. Andrea Barbetta, Dr. Jan Guzowski.

Angew. Chem. Int. Ed. 2019, 58, 7620
DOI: 0.1002/anie.201900530

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Cosima Stubenrauch
Institut für Physikalische Chemie
Universität Stuttgart

von Daniel Mack, Sabrina Schätzle, PD Dr. Yvonne Traa, Prof. Elias Klemm

ChemSusChem 2019, 12, 1653 - 1663

 

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Elias Klemm
Institut für Tehnische Chemie
Universität Stuttgart

 (c) Titelbild der Zeitschrift

Autoren: Tanja S. Lehmann, Björn Blaschkowski, Rainer Niewa

Eur. J. Inorg. Chem. 2019, 1709
DOI: 10.1002/ejic.201900013

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Rainer Niewa
Institut für Anorganische Chemie
Universität Stuttgart

Autoren: Dennis Beierlein, Dorothea Häussermann, Mirko Pfeifer, Thomas Schwarz, Klaus Stöwe, Yvonne Traaa und Elias Klemm
Appl. Catal. B 247,2019, 200

Weitere Informationen erhalten Sie von:
PD Dr. Yvonne Traa
Institut für Technische Chemie
Universität Stuttgart

Asymmetrische Alkenhydratisierung - Forscher der Gruppe von Prof. Hauer entwickeln neue Methode für die Darstellung von chiralen aliphatischen Alkoholen

Chirale Alkohole spielen eine Schlüsselrolle in der Synthese von Pharmawirkstoffen und Pflanzenschutzmitteln. Die klassische Darstellung chiraler Alkohole erfolgt durch die asymmetrische Reduktion der entsprechenden Ketone, welche oft durch Wacker-Oxidation aus den entsprechenden Alkenen hergestellt werden. Eine asymmetrische Anlagerung von Wasser an Alkene könnte direkt chirale Alkohole in einem atomökonomischen und redoxneutralen Schritt generieren. Mitarbeitern der Forschergruppe um Prof. Bernhard Hauer ist es nun erstmals gelungen, Katalysatoren für die asymmetrische Hydratisierung von aliphatischen Alkenen zu entwickeln. Die Lösung zu diesem Synthese-Problem bietet die Enzymkatalyse. Mittels Mutagenese konnte eine Variante einer Fettsäure Hydratase generiert werden, welche verschiedene aliphatische Alkene mit hoher Enantio- und Regioselektivität zu den chiralen Alkoholen hydratisiert. Basierend auf diesem neuen Konzept, werden die aktuellen Enzym-Varianten auch in Kooperation mit Industriepartners weiterentwickelt.

Autoren: Rebecca M. Demming, Stephan C. Hammer, Bettina M. Nestl, Sebastian Gergel, Silvia Fademrecht, Jürgen Pleiss und Bernhard Hauer

Asymmetric Enzymatic Hydration of Unactivated, Aliphatic Alkenes,  Angew. Chem. Int. Ed. 2018, DOI 10.1002/anie.201810005.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Dr. Bernhard Hauer
Institut für Biochemie und Technische Biochemie,
Abteilung Technische Biochemie
Universität Stuttgart

Originaltitel: Lord of The Crowns: A New Precious in the Kingdom of Clustomesogens

Clustermesogene stellen eine neue Klasse von Hybridverbindungen dar, die auf anorganischen Übergangsmetall-Clustern und organischen Flüssigkristallen-Liganden basieren. Diese Familie von Hybridnanomaterialien, die 2010 in Rennes entdeckt wurde, ist ein integraler Bestandteil der Nanowissenschaften. In dieser Veröffentlichung vom 10.7.2018 im Journal Angewandte Chemie wurden Alkalimetallsalze (Cäsium und Kalium) des lumineszierenden Clusters via Hochtemperatursynthese dargestellt und mit Kronen-förmigen Liganden verknüpft, die flache aromatische Systeme in der Peripherie tragen. Die resultierenden Clustermesogene werden durch sehr schwache supramolekulare Wechselwirkungen zusammengehalten. Trotz dieser schwachen Wechselwirkung bleiben die Hybride selbst beim Aufheizen auf über 150°C im sog. isotropen Zustand homogen und stabil. Beim anschließenden Abkühlen in die flüssigkristalline Phase ordnen sich diese Supermoleküle zu hexagonalen Säulen (siehe Abb.)und emittieren intensives Licht im roten bis nahen Infrarot (NIR) Spektralbereich. Überraschenderweise beeinflußt die Art des anionischen Clusters die Stabilität der flüssigkristallinen Phasen. Diese Ergebnisse sind im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Professor Yann Molard von der Universität Rennes (UMR 6226 ISCR- CSM) und Professor Sabine Laschat von der Universität Stuttgart (Institut für Organische Chemie) entstanden, die durch das DAAD-PHC Procope Projekt “PLISE” finanziell gefördert wurde.

Autoren: Kevin Guy, Philipp Ehni, Serge Paofai, Claire Roiland, Maria Amela-Cortes, Stéphane Cordier, Sabine Laschat und Yann Molard

Angew. Chem. Int. Ed. 2018,
DOI: 10.1002/anie.201806556

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Yann Molard, Institut des Sciences Chimiques de Rennes
E-Mail
und Sabine Laschat
Institut für Organische Chemie
Universität Stuttgart
E-Mail

Finanzierung : DAAD-PHC Procope “PLISE” n° 37689XA & ANR Clustomesogen ANR-13-BS07-0003-01

Originaltitel: Enzyme‐Free Replication with Two or Four Bases

Die Fähigkeit zur Weitergabe von genetischer Information an Tochtergenerationen ist eine Grundvoraussetzung für das Leben. Zellen replizieren ihre DNA vor der Zellteilung und versehen dann jede der beiden Tochterzellen mit dieser genetischen Information. Die chemische Grundlage für die Replikation ist die Bildung von Gegensträngen durch Einbau der richtigen Nucleotide auf einem Templatstrang als Matrize. Replikationsvorgänge werden in der Natur von Enzymen katalysiert. Nun ist es erstmals gelungen Replikationsvorgänge, die von aktivierten Nucleotiden ausgehen, auch ohne Enzyme durchzuführen. Dabei konnte gezeigt werden, dass evolutionär frühe, primitive Replikationssysteme vermutlich besser mit zwei Kernbasen funktioniert haben als mit den vier Kernbasen, die sich heute im genetischen Alphabet finden.

Autoren: E. Hänle, C. Richert

Angew. Chem. Int. Ed. 2018, online publiziert am 19.06.2018
DOI: 10.1002/anie.201803074

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Dr. Dr. Clemens Richert
Institut für Organische Chemie
Universität Stuttgart

Achtung: Sitzungen des Habilitationsausschusses und
des Großen Promotionsausschusses finden nur bei Bedarf statt.

27. November 2019 Postersession und Vorträge des JCF

29. November 2019 Abschlussfeier der Fakultät Chemie mit Urkundenübergabe an die Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen.

18. Dezember 2019 14:00 Uhr Habilitationsausschuss, 15:00 Uhr Großer Fakultätsrat,
Kleiner Promotionsausschuss

22. Januar 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

08. April 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

13. Mai 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

17. Juni 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

14. Oktober 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

11. November 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

16. Dezember 2020 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

27. Januar 2021 Habilitationsausschuss, Großer Fakultätsrat,
Großer Promotionsausschuss, Kleiner Promotionsausschuss

Bitte reichen Sie den ergänzten Kurzbewerberbogen (Selbstauskunft) mit Ihrer Bewerbung auf die ausgeschriebene Professur ein.

Please include the completed applicant's questionnaire into your application (only for professorships).

Die Fakultät Chemie verfügt über eine Glasbläserwerkstatt und eine mechanische Werkstatt.

Um die Belange der Werkstätten kümmert sich unsere Werkstattkommission. Der Leiter der Kommission ist Prof. Elias Klemm (Institut für Technische Chemie). Weitere Mitglieder sind: Dr. Herbert Dilger (IPC),
Dr. Klaus Hübler (IAC), Dr. Michael Karnahl (IOC) und Dipl.-Ing. Ines Lauerwald (ITC).

Bitte beachten Sie: Unsere Werkstätten sind nur für universitätsinterne Aufträge zuständig.

Auftragsformulare für die Werkstätten finden Sie hier (*.docx) und hier (*.pdf) (nur für den internen Gebrauch).

 

Dekanatsbüro

Isabella Waldner
Dr.

Isabella Waldner

Fakultätsmanagerin

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