Forschung

Forschungsschwerpunkte, Projekte, Highlights

Forschungsschwerpunkte in der Fakultät Chemie

 
Die Fakultät gliedert sich in acht Institute (Forschungsschwerpunkte auf den Institutsseiten). Die drei großen Institute für Anorganische Chemie, für Organische Chemie und für Physikalische Chemie repräsentieren die klassischen Lehr- und Forschungsgebiete der Chemie. Ergänzt werden die Forschungsrichtungen und das Lehrangebot durch die Aktivitäten in den fünf kleineren Instituten der Fakultät (Institut für Biochemie und Technische Biochemie, Institut für Materialwissenschaft, Institut für Polymerchemie, Institut für Technische Chemie sowie Institut für Theoretische Chemie). Die Forschung der Fakultät Chemie fokussiert sich auf vier Schwerpunkte:
  • Sustainable Synthesis and Catalysis
  • Smart Materials and Functional Molecules
  • Biological Chemistry and Biotechnology
  • Theory and Simulation in Chemistry and Materials Sciences

Interdisziplinarität

Ein weiteres Merkmal der Forschung an den Instituten der Fakultät Chemie ist die vielfältige und enge Kooperation mit anderen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen der Universität Stuttgart, unter anderem in verschiedenen Stuttgarter Sonderforschungsbereichen:

ERC Grants

  • Prof. Blazej Grabowski, Materials 4.0 (2020) (Consolidator Grant)
  • Prof. Peer Fischer, Holographic acoustic assembly and manipulation (Holoman) (2018) (Advanced Grant)
  • Prof. Johannes Kästner, Atom-Tunneling in Chemistry (Tunnelchem) (2015) (Consolidator Grant)
  • Prof. Blazej Grabowski, Time-scale bridging potentials for realistic molecular dynamics simulations (TIME-BRIDGE) (2015) (Starting Grant)
  • Prof. Hans-Joachim Werner, Advancing computational chemistry with new accurate, robust and scalable electronic structure methods (2013) (Advanced Grant)
  • Prof. Peer Fischer, Chiral Nanostructured Surfaces and Colloidal Microbots (CHIRALMICROBOTS) (2012) (Starting Grant)
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© Clarissa Dietrich

Das Video zeigt die Umwandlung eines nematischen Flüssigkristalls in eine gewöhnliche Flüssigkeit, beobachtet in einem sog. Polarisationsmikroskop bei Temperaturerhöhung. Aufgrund ihrer inneren molekularen Ordnung sind Flüssigkristalle optisch doppelbrechend, was im Polarisationsmikroskop als farbige „Schlierentextur“ erscheint. Bei höherer Temperatur geht die molekulare Ordnung verloren, die Doppelbrechung verschwindet und die Flüssigkeit erscheint nun schwarz. Derartige Prozesse laufen z.B. im Display eines Smartphones ab, das sich im Sonnenlicht zu sehr erwärmt!

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